Konfigurieren des Liegenschaftsleiters zur BACnet-Zeitsynchronisation (nur Automationsstationen) - Metasys - LIT-12013352 - M4-SNE10500-0 - M4-SNE10501-0 - M4-SNE11000-0 - M4-SNE11001-0 - M4-SNE110L0-0 - M4-SNE110L1-0 - M4-SNE22000-0 - M4-SNE22001-0 - Supervisory Device - SNE10 Network Engine - SNE11 Network Engine - SNE22 Network Engine - SNE Supervisory Network Engine - 12.0

Inbetriebnahmeanleitung SNE

Brand
Metasys
Product name
SNE10 Network Engine
SNE11 Network Engine
SNE22 Network Engine
SNE Supervisory Network Engine
Document type
Commissioning Guide
Document number
LIT-12013352
Version
12.0
Revision date
2023-05-31
Product status
Active
Language
Deutsch

Warum und wann dieser Vorgang ausgeführt wird

Führen Sie die folgenden Schritte aus, um das Zeitsynchronisierverfahren für den Liegenschaftsleiter auf BACnet zu setzen. Dieses Verfahren steht nur für den Automationsstation-Liegenschaftsleiter zur Verfügung. Der Metasys Server unterstützt die BACnet-Zeitsynchronisation nicht.

Prozedur

  1. Melden Sie sich beim Automationsstation-Liegenschaftsleiter an.
  2. Ziehen Sie das Objekt Gerät des Liegenschaftsleiters in den Anzeigebereich.
  3. Wählen Sie Erweitert.
  4. Klicken Sie auf Bearbeiten.
  5. Suchen Sie im unteren Bereich des Fensters nach den BACnet-Zeitattribute (Abbildung 1).
    Abbildung 1. Attribute der BACnet-Zeitsynchronisation

  6. Geben Sie in der Dropdown-Liste Empfänger der Zeitsynchronisation die BACnet-Empfänger (Geräte) an, die mit der lokalen Zeit synchronisiert werden, die von der Automationsstation bereitgestellt wird. Definieren Sie für jeden Empfänger die Geräte-ID, die IP-Adresse oder den Broadcast-Typ und -Informationen.
    Abbildung 2. Parameter für die Empfänger der Zeitsynchronisation
  7. Geben Sie in der Dropdown-Liste Empfänger der UTC-Zeitsynchronisation die BACnet-Empfänger (Geräte) an, die mit der UTC Zeit synchronisiert werden, die von der Automationsstation bereitgestellt wird. Definieren Sie für jeden Empfänger die Geräte-ID, die IP-Adresse oder den Broadcast-Typ und -Informationen.
  8. Geben Sie für das Intervall der Zeitsynchronisation das Intervall in Minuten an, in dem Anforderungen zur Zeitsynchronisation und UTC-Zeitsynchronisation gesendet werden. Wenn Sie diesen Wert auf Null setzen, ist die regelmäßige Zeitsynchronisation deaktiviert.
  9. Geben Sie für Intervalle anpassen an, ob die uhrzeitorientierte Zeitsynchronisation aktiviert ist. Wenn die regelmäßige Zeitsynchronisation aktiviert ist und das Zeitsynchronisierintervall ein Faktor einer Stunde oder eines Tages ist (d.h., der Wert wird ohne einen Rest geteilt), orientiert sich der Beginn des für die Zeitsynchronisation angegebenen Zeitraums an der Stunde bzw. dem Tag.
  10. Für den Intervall-Versatz geben Sie den Versatz in Minuten ab dem Beginn des für die Zeitsynchronisation angegebenen Zeitraums an, bis die tatsächlichen Anforderungen zur Zeitsynchronisation gesendet werden. Der Intervall-Versatz hat keine Auswirkungen, wenn Intervalle anpassen auf Falsch gesetzt ist.
  11. Klicken Sie auf Speichern.