Einrichten der Parameter für Integrationsobjekte - Metasys - LIT-12013545 - Systemintegration - OPC UA client driver for Metasys - 11.0

Inbetriebnahme einer Automationsstation für die OPC UA-Client-Anbieter-Integration – Anwendungshinweis

Brand
Metasys
Product name
OPC UA client driver for Metasys
Document type
Application Note
Document number
LIT-12013545
Version
11.0
Revision date
2021-06-29
Language
Deutsch

Warum und wann dieser Vorgang ausgeführt wird

Nach dem Einfügen eines VND-Integrationsobjekts müssen Sie die Standardparameter definieren und einrichten.

Prozedur

  1. Navigieren Sie zum Objekt vom Typ Integration im Navigationsbaum Alle Objekte.
  2. Doppelklicken Sie auf das Objekt vom Typ Integration, um es zu öffnen.
  3. Klicken Sie auf die Registerkarte Hardware.
  4. Klicken Sie auf Bearbeiten.
  5. Klicken Sie rechts neben dem Feld Fremdgerät Konfigurationsdaten auf das Symbol mit der Ellipse.
  6. Bearbeiten Sie die Parameter unter Änderungsliste. Weitere Informationen finden Sie in Tabelle 1.
    Tabelle 1. Parameter für die OPC UA-Client-Integration
    Parameter Beschreibung
    [1]

    Benutzerzertifikat – wird nur dann verwendet, wenn der Benutzer-Token-Typ auf Zertifikat gesetzt ist

    Als Ressourcendateien heruntergeladene Zertifikatsdateien haben die Syntax <Integrationsname>.<Dateiname>.<Erweiterung>
    Anmerkung: Laden Sie zunächst die Zertifikatsdatei als eine Ressourcendatei der Integration herunter.

    Spezifische Informationen zu den Zertifikatsparametern finden Sie unter Arbeiten mit Zertifikaten.

    [2]
    Privater Schlüssel für Benutzerzertifikat – wird nur dann verwendet, wenn der Benutzer-Token-Typ auf Zertifikat gesetzt ist
    Anmerkung: Laden Sie zunächst die Zertifikatsdatei als eine Ressourcendatei der Integration herunter.

    Als Ressourcendateien heruntergeladene Zertifikatschlüsseldateien haben die Syntax <Integrationsname>.<Dateiname>.<Erweiterung>

    [3] Aktivieren Sie die Diagnose für den Datenaustausch. Geben Sie Y (J) für Ja oder N für Nein ein.
    [4] Ausgabeziel für Diagnoseverfolgungen. Dieses Ziel muss ein nicht belegter serieller Port oder eine IP-Adresse und ein Port sein. Informationen zu den Bezeichnungen für serielle Ports finden Sie unter Tabelle 2.
    [5]

    Der zugewiesene Buchstabe für das zuvor verwendete Laufwerk für das Ausgabeziel der Diagnosedatei.

    0 = USB-LAUFWERK (0 - DEAKTIVIERT)

    Anmerkung: Wenn Linux mit SNx/NAE55 verwendet wird, muss der Parameter auf CAPTURE TO FILE DISABLED (ERFASSUNG IN DATEI DEAKTIVIERT) gesetzt werden
    [6] Diesen Wert nur dann ändern, wenn dies vom Support-Team angewiesen wird
    [7] Diesen Wert nur dann ändern, wenn dies vom Support-Team angewiesen wird
    Anmerkung: Wenn Sie eine IP- und Port-Adresse verwenden, konfigurieren Sie die IP- und Port-Adresse in dem Format X.X.X.X:Y, dabei steht X.X.X.X für die IP-Adresse, und Y steht für die Port-Nummer.
    Tabelle 2. Bezeichner für den seriellen Port für die Diagnose
    Bezeichner Verfügbar für Verbindung
    0 Alle Modelle  
    1 NAE55 RS-232 (A)
    SNE10xxx, SNE11xxx, SNE22xxx, SNC16xxx, SNC25xxx USB-zu-RS-232-Adapter
    2 NAE55 RS-232 (B)
    3 Alle Modelle FCA [RS-485]
    Anmerkung: Diese Verbindung verwenden, wenn sie nicht bereits für eine Integration verwendet wird.
    4 NAE55, SNE22xxx FCB [RS-485
    Anmerkung: Diese Verbindung verwenden, wenn sie nicht bereits für eine Integration verwendet wird.
    Anmerkung: Verwenden Sie den Bezeichner 0, um die Diagnoseverfolgung an einem seriellen Port zu deaktivieren, oder um den Datenaustausch mit dem OPC UA-Server vorübergehend zu deaktivieren.
    Anmerkung: In der Standardeinstellung sind die USB-Ports deaktiviert. Zum Aktivieren der USB-Ports ändern Sie die Einstellungen unter USB-Steuerung auf der Registerkarte Fokus von SCT oder SMP.
  7. Klicken Sie auf OK.
  8. Klicken Sie auf Speichern.